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Forums » Schatten über Camelot - Deutsch » Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei
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misterziege
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January 2006
Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Sat, 07 January 2006 15:50
Hi,

Nach mittlerweile 7 Schlachten um Camelot mit verschiedener Anzahl von Spielern haben sich mir zwei Fragen aufgedrängt:

1:
Wenn man in einer Heldentatphase zu einer Queste gereist ist und in der nächsten Runde in der Heldentat die bereiste Queste nicht mehr vorantreiben kann (Abzulegende Karte musste zwischendurch abgelegt werden) und man kann keine andere Heldentat (Regel S.12) durchführen muss "sich bewegt werden". Ist darunter zu verstehen, dass man zurück nach Camelot reisen muss, ohne etwas ausgerichtet zu haben, oder? Man hat dennoch nicht die Möglichkeit direkt zu einer anderen Queste aufzubrechen,oder?

2:
Das Spiel scheint sehr stark an die Spezialfähigkeiten gebunden zu sein. Spielt man nun zu dritt und lost zu Beginn die Charaktere aus, kann es passieren, dass man eine ungünstig zusammengestellte Truppe formiert. Hat schon jemand versucht, mit so einer Gruppe (ohne Verräter) nach Originalregeln zu spielen? Bzw. hat jemand modifizierte Spielregeln gebraucht?

Mir erscheint es sehr schwierig das Spiel mit solch ungünstigen Voraussetzungen zu besiegen, da "Väterchen Zufall" in beiden Kartenstapeln ja auch noch eine nicht kalkulierbare Größe einnimmt.

Ich werde die nächsten Wochen mal ein paar Regeländerungen für 3(-4) Spieler austesten und berichten. Ein paar Ideen nur grob hier gepostet mit der Hoffnung auf Ideen dazu:

- Nach gewonnener/verlorener Gralsqueste die Rückseite so zu modifizieren, dass eine neue Gruppenqueste entsteht, bei der drei abgelegte Gralskarten (weiß) eine Belagerungsmaschine entfernen. Der Rest bleibt gleich

- Nach gewonnener/verlorener Excaliburqueste die Rückseite so zu modifizieren, dass eine neue Soloqueste entsteht, bei der zwei abgelegte Karten (egal welche) eine Belagerungsmaschine entfernen. Der Rest bleibt gleich.

- Nach gewonnener/verlorener Drachenqueste wieder umzudrehen und bei abgelegten 5 Kampfkarten jedem Ritter ein Lebenspunkt geschenkt wird. Der Rest bleibt gleich.

Ich bin gespannt, wie es sich auswirkt, bzw. was Ihr dazu sagt,

Uli.
      
Pyrdacor
Member

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August 2005
Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Mon, 09 January 2006 10:29
Zu 1)

in den faq steht:

Quote:

Ein Ritter kann während seines Zuges nur dann mehrere 
Aktionen durchführen, wenn diese alle UNTERSCHIEDLICH sind.

Zur Erinnerung - dies sind die fünf verschiedenen Aktionsarten: 
    * Zu einer neuen Queste ziehen
    * Die Heldentat einer Queste vollbringen
    * Eine weiße Spezial-Karte spielen
    * Sich selbst heilen
    * Einen Ritter verdächtigen, der Verräter zu sein



d.h. da Du immer die erste Möglichkeit hast, kannst du also von jeder belibigen Queste ohne Umweg über Camelot zu einer neuen Queste ziehen.


zu 2)

in den faq steht dazu folgendes:

Quote:

Partie mit drei Spielern

In einer Partie zu dritt wird empfohlen, die Treue-Karten gleich 
zu Spielbeginn an die Ritter zu verteilen, diese jedoch zunächst 
nicht anzusehen. Erst wenn das sechste Schwert oder die sechste 
Belagerungsmaschine nach Camelot kommt, sehen die Ritter ihre 
Treue-Karte an, um zu erfahren, ob sie der Verräter oder ein 
getreuer Ritter sind. Unter Downloads finden Sie ein Update der 
Spielregel und weitere Details.



Du meinst also nicht diese veränderten Regel für ein Spiel zu dritt?

Mit den veränderten Regeln habe ich es schon versucht. Das klappt ganz gut.

Ich weiß nicht ob es wirklich sinnvoll ist, die Regel so weit zu ändern, wenn es schon ein Vorschlag gibt. Ich glaube, das das Spiel mit Deinem Vorschlag zu leicht wird. Ich komme darauf, weil jeder Gute Tat eine schlechte vorrausgeht und das ändert sich auch nicht wenn Du mit drei Spielern spielst. Deine Veränderungen machen es aber leichter, die schlechten Taten aufzuheben.

Ein möglicher Verräter hingegen ist bei weniger Spielern sehr viel stärker. (zwei gute auf einen bösten im Spiel zu dritt und 6 gute auf einen bösen bei einem Spiel zu siebt). Diese Komponente wird aber dadurch abgefedert, daß die Wahrscheinlichkeit eines Verräters im Spiele zu dritt geringer ist als bei einem Spiel mit sieben. Trotzdem ist ein Verräter bei einem dreier Spiel wenn er von Anfang an destruktiv spilet zu mächtig, deshalb die veränderung der Regel.


trotzdem würde mich interessieren, wei Deine Spielerfahrung mit Deinen Änderungen ist.

Gruß, Pyrdacor

[Updated on: Wed, 18 January 2006 19:52]

      
atefec
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August 2005
Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Mon, 09 January 2006 14:45
Wie Pyrdacor schon richtig erwähnt hat, kann man sich als Heldentat auch von einer Queste zu einer anderen bewegen, ohne dazwischen nach Camelot zurückzukehren.

Was das Spiel zu dritt angeht... Bislang haben wir in unseren Spielen immer mindestens zu viert gespielt, deshalb hab ich keine entsprechenden Erfahrungen zu bieten. Ich denke mir aber, dass das Spiel umso schwieriger wird, je weniger Ritter dabei sind. Wenn unter drei Rittern dann auch noch ein Verräter wirkt, dürfte der Sieg nahezu unmöglich sein.

Natürlich steht es euch frei, mit Hausregeln den Schwierigkeitsgrad anzupassen. Ich stimme aber mit Pyrdacor überein, dass deine Vorschläge das Spiel möglicherweise zu sehr erleichtern. In unseren Spielen haben wir meistens nicht wegen den schwarzen Schwertern, sondern wegen der 12. Belagerungsmaschine verloren. Wenn man genau diese Gefahr abschwächt und womöglich ganz aus dem Spiel nimmt, stellt das für die Ritter einen riesigen Vorteil dar.

Aber probiert es ruhig mal aus. Sollte es dann wirklich zu leicht werden, könnt ihr immer noch einzelne Erleichterungen wieder zurücknehmen.

So wie ich dich verstanden habe, ist vor allem die manchmal ungünstige Auslosung der Ritter euer Problem, weil euch dann bestimmte Spezialfähigkeiten fehlen. Ihr könntet deshalb ja als Hausregel die Auslosung anders lösen, indem ihr zum Beispiel bestimmte Ritter vorher aussortiert.

Viel Spaß! Smile
      
mackaaysucks
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Mon, 09 January 2006 15:48
Zu der Sache mit den Rittern:
Ihr könntet auch jedem Spieler zwei Ritter zulosen. Jeder sucht sich dann unabhängig von den anderen Spielern einen der beiden Ritter aus und legt den anderen zurück in die Schachtel. Das hätte den Vorteil, dass ihr euch nicht vorher absprechen könnt, mit welchen Rittern ihr spielen wollt, aber die schlimmsten Besetzungen wohl vermieden werden können. Dazu dürft ihr allerdings die Ritter nicht den anderen Spielern zeigen bevor sie ihren ausgewählt haben.
Also viel Spaß beim Testen Smile
      
schwarzer Ritter
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Tue, 10 January 2006 09:09
Hi!

Also wir losen unsere Ritter immer aus, und zwar mit dem 8-seitigen Würfel - eine Zahl steht für jeden Ritter mit 1 angefangen bei Sir Tristan und 8 für Sir Bedivere (Erweiterung). Ganz wie sie auch in der Tafelrunde sitzen.

Zu den Spezialfähigkeiten: Ich finde keine der Spezialfähigkeiten wirklich schlecht. Zum Beispiel bei Sir Palomides, von dem ich anfangs dachte, dass er der schwächste sei - er sollte eher kürzere Questen bestreiten, falls er die Karten dafür hat. Damit hilft er der Gruppe mehr, weil er ja jedes Mal einen zusätzlichen Lebenspunkt bei gewonnener Queste bekommt. Nur bei ihm und bei Sir Tristan ist es sinnvoll an eine gerade endende Gruppenqueste extra hin zu reisen und Lebenspunkte und Karten abzustauben. Alle anderen Ritter verlieren dadurch nur eine Aktion.

Wir spielen auch öfters zu dritt, dann aber immer ohne Verräter. Allerdings braucht man zu dritt mehr Glück beim Ziehen der schwarzen Karten.
      
misterziege
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Fri, 13 January 2006 14:17
Hallo allerseits,

Also ich habe jetzt mal mit den beschriebenen "Hausregeln" gespielt. Ergebnis: Keine Relevanz, da wir so damit beschäftigt waren, die jeweils anderen Questen voranzutreiben, bzw. nicht zu verlieren, dass es keinerlei Auswirkung aufs Spiel hatte.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich mit meinen Spielern signifikant schlechter in diesem Spiel abschneide, als der Rest hier! Ich zweifle manchmal schon an meiner taktischen Intelligenz, wenn ich hier lese, wie viele Siege Ihr alle erringt.

Ich habe bisher ca. 12 mal gespielt (zu dritt, zu viert, zu fünft und zu acht) und erst einmal gewonnen.
Liegt das tatsächlich nur an unserer Taktik, oder ist der Zufallsfaktor der zu ziehenden schwarzen und weißen Karten in so einem hohen Maße dafür verantwortlich?

Etwas frustrierte Grüße an alle,

Uli.
      
Pyrdacor
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August 2005
Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Fri, 13 January 2006 15:21
Hi Ihr!

Wenn wir das Spiel spielen, gewinnen wir auch nur zu ca. 50% und dann auch immer sehr knapp. Häufig haben wir nur duch wirkliches Glück gewonnen.

Ich glaube, daß die Gewinnchance strak von den ersten schwarzen Karen abhängt. Bei einem Spiel haben wir tatsächlich in den ersten 2 Runden alle Morgana-Karten gezogen. Das Spiel konnten wir nicht mehr rum reißen, besonders weil der Verräter sehr gut gespielt hat und uns wirlich das Leben schwer gemacht hat.

Die ersten Spiele haben wir auch alle verlohren, aber so richtig. Teilweise mit nur 3 weißen Schwertern!!! Embarassed

Inzwischen sind wir so weit und wissen, welche Questen auf gar keinen Fall verlohren gehen sollten. Ruhig mal eine Queste ganz abschreiben, dafür die andere schnell gewinnen. Gibt viele Karten, Leben und Schwerter!
Auch benutzen wir die Spezialvertigkeiten der Ritter sehr viel effektiver als am Anfang.


Mein fazit ist also:

Taktik ist wichtig, bringt Dich aber nicht gänzlich zum Sieg. Dein Glück (oder Pech) beim Kartenziehen gibt den entscheidenen Faktor.

Also Kopfhoch und weiter versuchen. Irgendwann bist Du auch der Verräter und gewinnst mal ... Twisted Evil

Gruß, Pyrdacor

EDIT: Erst gestern wieder als Verräter gewonnen ...

[Updated on: Mon, 16 January 2006 17:45]

      
waylander_76
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Thu, 14 September 2006 12:59
Also wir haben das Game unzählige Male mangels weiterer Mitspieler nur zu Dritt zocken können, und ich kann jeder Gruppe nur empfehlen, dann OHNE Verräter zu spielen.
Ist der Verräter erst mal enttarnt, kann er pro Runde eine Belagerungsmaschine aufstellen!!!
D.h. es bleiben nur 2 Ritter übrig, wobei einer von den beiden in Camelot gebunden ist, um die Belagerungsmaschinen dann wieder zu entfernen und zwischendurch immer wieder weiße Karten zu ziehen um überhaupt gegen die Belagerungen antreten zu können.
Der zweite Ritter soll dann verhindern, dass Excalibur und der Gral verloren geht und zudem noch die Sachsen- und Piktenquesten gewinnen...!
War bei uns jedes Mal aussichtslos - und ohne Verräter zu gewinnen ist zu Dritt eigentlich schon schwer genug.
      
waylander_76
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Thu, 14 September 2006 13:04
Übrigens: eine Taktik die sich bei uns beim Spiel zu Dritt wie auch zu Viert bewährt hat:

Sowohl die Gral- wie auch die Excalibur-Queste weder gewinnen noch verlieren, nur schauen dass "alles im grünen Bereich" bleibt.

Die Queste "Schwarzer Ritter" geben wir grundsätzlich verloren (da nur 1 Schwarzes Schwert und keine Belagerungsmaschinen).

Die Sachsen und Pikten sollten jedes mal besiegt werden, wenn machbar zudem auch Lanzelot und die Drachenqueste.

Drei Merlins immer aufheben für die schwarze Karte, wo´s bei jeder verlorenen Queste ein schwarzes Schwert extra gibt - vor allem wenn die Karte recht früh im Spiel kommt gibt´s da echt FUBAK!!!
      
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Thu, 14 September 2006 19:42
Oh ja,

da kann ich nur zustimmen. Wir spielen es auch immer so, dass wir erst gar nicht versuchen, die Gral- und die Excalibur-Questen zu gewinnen, aber auch nicht zu verlieren.

Gruß

KK
      
atefec
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Fri, 15 September 2006 08:30
Funfairist schrieb am Thu, 14 September 2006 19:42

Oh ja,

da kann ich nur zustimmen. Wir spielen es auch immer so, dass wir erst gar nicht versuchen, die Gral- und die Excalibur-Questen zu gewinnen, aber auch nicht zu verlieren.

Gruß

KK


Ich stimme zu, das ist eine gute Taktik, vor allem wenn nicht so viele Ritter mitmischen!

Wenn wir mal ausnahmsweise eine große Gruppe zusammen haben und mit sechs oder sieben Rittern antreten, sind meist von Beginn an viele Gralskarten im Spiel, so dass die Quest recht zügig abgeschlossen werden kann. Dann machen wir das auch ganz gerne, denn bei vielen teilnehmenden Rittern kann man auch immer ein oder zwei Mann abstellen, um Belagerungsmaschinen zu bekämpfen. Ist aber wie gesagt erst mit sechs oder sieben Rittern eine echte Option.
      
Pyrdacor
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Fri, 15 September 2006 13:39
He, Ihr tapferen Recken,

wie könnt Ihr es nur wagen, nicht auf die heilige Suche des Grals zu gehen. Wie wollt Ihr die Schlachten ohne dem Schwert Excalibur gewinnen?

im Ernst: natürlich habe ihr recht, in dem ihr sagt, diese beiden Questen abzuschließen ist in einem Spiel zu dritt oder zu viert mehr als nur gefährlich. Aber ein Heldentat ist es nicht sie "im grünen Bereich" zu halten

Ich gebe zu, daß wir auch diese beiden Questen immer sehr langsam angehen, aber wir versuchen sie beide zu beenden.

Man sollte auch nicht vergessen, daß der Gral immerhin ein zweites Leben ist! Auch das Schwert ist nicht zu verachten. Immerhin kann man es ja abgeben um eine Schwarze Karte aufzuheben!

Gruß, Pyrdacor
      
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Fri, 15 September 2006 15:31
Hast ja Recht,

ich versuche sie auch so schnell wie möglich zu beenden, aber nur, wenn ich der Verräter bin!! Obwohl, da versuche ich stets die Rüstung von Lanzelot zu bekommen, denn dann ist bei der bösen Tat keiner mehr sicher, und niemand bemerkt es, hi hi hi Very Happy

KK

PS.: Was ich wirklich schade finde ist, dass man Camelot nicht online spielen kann. Crying or Very Sad Ich würde wohl nichtmehr vom PC wegkommen!
      
waylander_76
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Sat, 16 September 2006 19:05
Camelot als PC-Game - das wär seit langem ein Spiel, dass ich mir nicht nur brennen, sondern sogar wirklich seit langem mal wieder im Original kaufen würde!!!
Laughing
      
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Sat, 16 September 2006 21:36
Laughing Aha aha aha Laughing

Da ist wohl ein "Schwarz-Brenner" unter uns, ts ts ts, sowas macht man aber nicht, oder Rolling Eyes

Das wäre doch x ´n Vorschlag, oder? Camelot als PC-Umsetzung? Ich wäre sofort dafür!!! DAYS????? Bitte umsetzen!!! Aber pronto!!! Very Happy

Gruß

KK
      
waylander_76
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Mon, 18 September 2006 11:30
Oder zumindest könnten sie es hier als online-Spiel anbieten, das wär auch schon mal was...
      
atefec
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Mon, 18 September 2006 15:22
waylander_76 schrieb am Sat, 16 September 2006 19:05

Camelot als PC-Game - das wär seit langem ein Spiel, dass ich mir nicht nur brennen, sondern sogar wirklich seit langem mal wieder im Original kaufen würde!!!
Laughing

Als PC-Spiel...? Na ja, warum nicht. Viel besser wäre natürlich eine Online-Variante, zum Beispiel auf brettspielwelt.de, bei der man mit anderen Leuten zusammenspielen könnte. Surprised

Ich fürchte aber, dass das ein Wunschtraum bleiben wird. Rolling Eyes SoC wäre sehr schwer umzusetzen, vor allem weil ein maßgeblicher Teil des Spiels ja darin besteht, die richtigen Entscheidungen zu beraten. Zum Beispiel, welcher Ritter sich um welche Questen kümmern sollte, ob man beim Fortschritt des Bösen eine Karte ziehen soll, wann wer einen Lebenspunkt opfern sollte - und das alles, ohne dabei Details über die eigenen Handkarten zu verraten! Das klappt ja schon am echten Spieltisch nicht immer, in einer Online-Variante würde das wohl überhaupt nicht funktionieren.

Besonders schwierig wäre dabei natürlich die Rolle des Verräters umzusetzen. Schließlich beobachtet man während einer Partie SoC ja ständig die anderen Mitspieler, sucht nach einem verräterischen Lächeln, achtet auf die Aussagen und Aktionen der Ritter und ob sich jemand verdächtig unauffällig verhält, um einen möglichen Verräter aufzuspüren. In einem Online-Spiel wäre das wohl unmöglich. Leider. Sad
      
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Tue, 19 September 2006 13:02
Aber das wäre ja gerade das Tolle am Online-Spiel.

Wenn man sich in das Spiel hineinversetzt, und wirklich sich der Illusion hingibt, die Ritter würden an verschiedenen Orten kämpfen, dann müsste man aus den Handlungen erfahren, was Sache ist, oder, und nicht durch Mimik, Gestik oder sonst etwas.

Ich könnte mir eine Online-Version sehr gut vorstellen, da gerade da der Reiz besteht, auf die Agitationen der Mitspieler zu reagieren.

Der kommunikative Austausch wäre mittels eines Chat-Rooms möglich, in dem sich die Spieler austauschen könnten, falsche Fährten legen würden oder auch Hilfestellungen leisten würden.

Aber, ich gebe Dir Recht! Es wird wohl nurein Traum bleiben - LEIDER!!!!

Gruß

KK
      
Claudia
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Re:Regelfrage "Heldentat" + Regel für drei Tue, 19 September 2006 15:54
Funfairist schrieb am Tue, 19 September 2006 13:02



Aber, ich gebe Dir Recht! Es wird wohl nurein Traum bleiben - LEIDER!!!!




Vorerst leider ja. Zumindest ist das noch kein konkretes Projekt bei DoW.
      
    
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