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Überblick über den Spielablauf
Weihnachten 2000. Nach einer glänzenden Kritik in der französischen Zeitschrift „Casus Belli“ besucht Eric Hautemont das Spielegeschäft „Jeux Descartes“ in Paris und „wiederentdeckt“ den fast vergessenen Klassiker, zu jener Zeit die zweite europäische Edition. Mehrere Monate später jedoch ist das Spiel aus den Geschäften verschwunden, und bleibt ein Jahr lang verschollen - eine schrecklich lange Zeit für die zahlreichen enthusiastischen Fans dieses Spiels! Die Ungeduld und Frustration darüber bewirken endlich den Entschluss, etwas zu tun: Die späteren Gründer von Days of Wonder lesen mit Aufmerksamkeit das Copyright, suchen nach dem Autoren des Spiels und endlich ist er gefunden: Lee Yih, ein freundlicher Herr aus Hongkong. Nach dem Kauf der Veröffentlichungsrechte kann es losgehen: In den USA von der Kritik bejubelt, kommt auch in Europa die nunmehr dritte Edition auf den Markt. Schon einen Monat später folgt die Gang of Four Online-Version. Insgesamt eine wahre Erfolgsgeschichte! |
