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Zug um Zug – eine Brettspielserie von Alan R. Moon, veröffentlicht von Days of Wonder

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Spielschachtel von Zug um Zug „Frankreich“

Frankreich

Erleben Sie die Aufbruchstimmung und den Bau der ersten Eisenbahnen in einem Frankreich zwischen Impressionismus und Industrieller Revolution, zwischen Manets „Frühstück im Grünen“ und Eiffelturm. Wie eine blanke Leinwand liegt Frankreich vor Ihnen, denn hier gilt es, vor dem Bau von Strecken erst einmal die Gleisbetten zu legen! Aber Vorsicht: Nicht dass die Konkurrenz die Früchte Ihrer Arbeit erntet und die von Ihnen gebauten Gleise nutzt.

Zusätzlich ist noch der Spielplan „Der Wilde Westen“ enthalten. Bis zu 6 Spieler können hier den Westen Amerikas erschließen. Allerdings startet jeder in einer anderen Stadt und baut von dort ausgehend sein eigenes Schienennetzwerk, schließt Städte an und beansprucht diese für die eigene Eisenbahngesellschaft. Und wer weiß, vielleicht kommen Sie gar dem Geheimnis von Roswell auf die Spur …


Frankreich

Spielvorbereitung

Der Wilde Westen

Spielvorbereitung

Inhalt der Spielschachtel

Spielmaterial

  • Spielpläne: „Frankreich“ und „Der Wilde Westen“
  • 64 Gleisplättchen
  • 40 weiße Waggons
  • 18 Stadtmarker
  • 1 Marker „Alvin, der Außerirdische“
  • Zielkarten und Spielregeln für jeden dieser Spielpläne

„Frankreich“ Spielregeln (PDF)

„Der Wilde Westen“ Spielregeln (PDF)

Dieses Spiel ist eine ERWEITERUNG für „Zug um Zug“ und kann nicht alleine gespielt werden. Es ist ausschließlich in Kombination mit „Zug um Zug“ oder „Zug um Zug Europa“ spielbar.


Anmerkungen des Autors

Zug um Zug – Frankreich schafft einen ganz neuen Wettstreit für „Zug um Zug“-Spieler. Der gesamte Spielverlauf unterscheidet sich von allen vorherigen Versionen und zwingt die Spieler, ihre alten Strategien neu zu durchdenken. Jedes Mal, wenn sie eine Karte ziehen, müssen sie Gleise bauen (indem sie ein Gleisstück auf den Spielplan legen). Aber Gleise zu bauen bedeutet nicht automatisch, dass der Spieler diese Strecke später auch selbst nutzen kann. Sie werden gelegentlich bluffen müssen und Gleise bauen, die sie nicht wirklich haben wollen. Außerdem können mit Gleisen, die man selbst nicht braucht, andere Spieler gezwungen werden, Farbkarten zu sammeln, die es gerade kaum gibt. Das ist besonders effektiv, wenn man viele Gleise derselben Farbe in einer Region baut, die der Gegner braucht und man selbst nicht. Die Spieler werden deutlich mehr Gleise bauen, als sie selbst brauchen, daher wird es viele Gelegenheiten zum Bluffen, Verwirren und für gerissene Spielzüge geben. Außerdem wird es immer wieder die Möglichkeit geben, eine Strecke für sich zu beanspruchen, die ein anderer Spieler vorbereitet hat und es ihm so noch schwieriger zu machen, sein Streckennetz zu vervollständigen.

Eine andere Herausforderung erwartet die Spieler auf dem Spielplan Der Wilde Westen, da sie dort ihr Streckennetz nicht mehr von jeder Stelle aus aufbauen können. Sie müssen von einer bestimmten Stadt aus starten und von dort ihr Netz ausbauen. Dabei können die Spieler auch weitere Städte während des Spiels beanspruchen. Wenn ein anderer Spieler eine Strecke zu einer Stadt eines anderen Spieler baut, erhält dieser die Punkte und nicht der Spieler, der die Strecke gebaut hat. Es gilt zu entscheiden, ob man den Mitspielern Punkte geben möchte, wenn man eine Strecke nutzen will oder ob man eine andere „freie“ Strecke wählen kann. Außerdem gibt es das Gerücht, dass „Alvin, der Außerirdische“ in Roswell, New Mexiko gelandet ist.

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